Daniel Hundt aus Leipzig

Webentwickler, Hobby-Elektroniker, Hobby-Musiker, Hobby-Fotograf

Homepage im Aufbau

Hier soll nach und nach meine persönliche Homepage entstehen. Geplant sind folgende Inhalte:

// TODO:

Aktuell befindet sich die Homepage allerdings noch im Aufbau, d.h. folgende Dinge sind u.a. noch zu tun:
  1. Template, Layout und Design (weiter-) entwickeln
  2. Intelligentes Bilder-Lade-Script und Bildergalerie einbinden
  3. Dynamik ergänzen (Blog-System, Anmeldung, Gästebuch etc.)
  4. weitere Inhalte (Details) ergänzen

Daniel Hundt - Der Web-Entwickler

Hello World!

Angefangen mit dem "Programmieren" habe ich in der Schule mit statischem HTML, Turbo-Pascal und Delphi. Herausgekommen ist dabei natürlich nichts vorzeigbares, aber die Grundlagen wurden schnell klar.

Im Laufe der Schulzeit konnte ich dann das Wissen immer weiter erweitern. Nach einer Zeit mit (damals top-aktuellen) statischen Framesets, ging der Weg weiter Richtung Tabellen-Layout mit PHP. Relativ schnell kam dann auch MySQL hinzu - und die ersten Spiele-Clan-Pages wurden erstellt. Highlights der letzten Version waren die Integration eines TeamSpeak-Viewers und einer Oberfläche zum Wechseln der Map oder dem Neustart des Spieleservers (fsockopen via UDP).

Andere Projekte die ich damals verfolgt habe, war eine Übersichtsseite im Intranet. Neben Systeminformationen (Prozessor- und Netzwerkauslastung) wurde die Festplatte anhand fester Strukturen (Text-Datei + Cover) indiziert und präsentiert. Das war zum einen auf LAN-Partys recht praktisch und hat andererseit Spaß gemacht dabei zu lernen. "Gamesload" oder später XMBC verfolgten einen ähnlichen Ansatz. NAS gab es damals noch nicht im privaten / bezahlbaren Bereich.

Bund und Praktikum

Nach dem Abitur am Gymnasium Taucha hieß es dann erstmal bei der Bundeswehr "Wehrdienst leisten". Juhu -.-'
Wie sich nach den ersten 3 harten Monaten Grundausbildung zeigen sollte keine komplett vergeudete Zeit. Ich war im Controlling tätig und konnte die Prozesse dort mit einem "Programm" optimieren. 3 Wochen Arbeit pro Monat waren damit innerhalb von 2 Tagen erledigt. Ich wurde dadurch mit dem Bestpreis ausgezeichnet, was mich auch heute noch motiviert, mein bestes zu geben.

Um die Zeit zwischen Wehrdienst und Studium zu überbrücken, habe ich ein Praktikum in Leipzig begonnen. Praktika.de half mir nicht nur ein Praktikum zu finden, sondern ich konnte dies direkt bei der Firma dahinter absolvieren. Hier konnte ich erstmals mit Experten zusammenarbeiten und habe viel z.B. über XML-Importe und Exporte mit PHP gelernt.

Ausbildung bei der HUP AG

Für das Informatik-Studium standen mehrere Hochschulen zur Auswahl: Uni, HTWK, Technische Universitäten (TU) und die Berufsakademie. Da ich von den Universitäten einen sehr Theorielastigen, abstrakten Eindruck hatte und mir lieber mehr Praxisbezug gewünscht habe, habe ich mich schließlich für die Berufsakademie entschieden. Bei der Suche nach einem Praxispartner für ein duales Studium an der im Studiengang Informatik, bin ich bei der ebenfalls in Leipzig hängen geblieben, die mich nach einen kurzem Einstellungstest und einem 14-tägigen Probepraktikum ("Protokollieren Ausfallzeiten Internetverbindung") direkt eingestellt haben.

Während dieser Zeit bei der HUP AG habe ich an vielen losgelösten, internen Prototypen mitgearbeitet und konnte auch durch die Erfahrung der Kollegen viel lernen:
Vorbereitung Medienarchiv, OnlineLogistikInformationsSystem, Excel-Export via PHP, Erinnerungsfunktion an iCal-Schnittstelle, Automatischer Screenshot von Webseiten per Batch

Außerdem durfte ich damals schon an ersten Projekte für sueddeutsche.de mitarbeiten:
diverse Im- und Exporte (u.a. XML, CSV), XML und XSLT zur Darstellung des Immobilienmarktes für wap-fähige Handys, Relaunch stellenmarkt.sueddeutsche.de

Studium an der BA Leipzig

Während des Studiums habe ich unglaublich viel gelernt. Von Elektronik und Rechnerarchitektur über Mikrocontroller und Theoretische Informatik bis hin zu Datenbanken, Netzwerktechnik und Softwareentwicklung gab es viel zu lernen. Weitere Fächer wie Englisch, Recht, Computergrafik, Mathe, Projektmanagement und BWL haben auch die Grundlagen für das "drum-herum" vermittelt. Hier habe ich u.a. Java, C und SQL gelernt, was mir auch heute noch weiterhilft.

Auch in der Theorie-Phase gab es durch das Modul "Projektmanagement" oder durch zu schreibende Praxisarbeiten interessante Software-Projekte zu absolvieren:

  • GoogleMaps App - Google-Maps-API nutzen und POIs mit sozialem Netzwerk verknüpfen
  • BudSched - Budget-Planung als JavaME-Handy-App in Verbindung mit einer Desktop-Applikation
  • Diplomarbeit "Webseitenstatistiken als Grundlage der User Experience Optimization"

Durch den Bestpreis der Bundeswehr angespornt, hat es am Ende auch zum Abschluss als Jahrgangsbester als Diplom-Informatiker (BA) gereicht.

Java-Projekte bei der HUP AG

Nach dem Abschluss des Studium wurde ich nach einem Jahr Befristung bei der HUP AG in Leipzig als Softwareentwickler fest angestellt.

Viele weitere Projekte sollten folgen. Neben PHP gab es auch die folgenden Java-basierten Projekte:

  • Weiterentwicklung Online-Kundenkorrektur mit Java-Applet zum Markieren von Bildelementen
  • initiales WebAbo auf Java-Basis
  • WebAnzeigen + JavaEditor (Applet) zum Editieren von Mustern für die Zeitung
  • später dann Ablöse des Java-Applets durch eine eigene JavaScript-Lösung

PHP-Projekte bei der HUP AG

Neben der Java-Schiene wurde gleichzeit auch die PHP-Schiene bedient, die sich im Laufe der Zeit auch von prozedualer zu objektorientierter Programmierung gewandelt hat. HUP-interne Projekte waren dabei z.B.

  • Prototyp Artikelverwaltung auf Typo3-Basis
  • Prototyp Callcenter-Applikation 2.0
  • WebAbo auf PHP-Basis (Ablöse Java-Applikation)
  • Online-Kundenkorrektur auf PHP-Basis (Ablöse Java-Applikation)
  • eigenes Single Sign On (HASSO)
  • Prototyp Botenportal
  • Prototyp Bezirksbewertung
  • Konfiguration DNS-Server für schnellere Entwicklung

Nebenbei gab es immer wieder Projekte für sueddeutsche.de zu erledigen:

  • Relaunch immobilienmarkt.sueddeutsche.de
  • Erweiterung Neubau-Projekte im Immobilienmarkt
  • Modul Content-Service für sueddeutsche.de
  • Push-Down Visuals für den Immobilienmarkt
  • Datenschutz-konforme Integration "Social Media" in den Immobilienmarkt
  • Upgrade auf PHP 5.3
  • Umstellung der Suchtechnologie auf Solr
  • Export für Stellenmarkt
  • hybride WebApp "Mobilisierung des Immobilienmarkts"

Daniel Hundt - Der Hobby-Elektroniker

Die Anfänge

Während des Studiums gab es mehrere interessante Vorlesungen, die sich neben meinem Schwerpunkt "Software-Entwicklung" mit der Hardware auseinandergesetzt haben. So gab es neben Elektronik, Rechnerarchitektur, Netzwerken und zahlreichen anderen auch den Themenbereich "Mikrocontroller". Da durch die große Themenvielfalt nur kleine Experimente möglich waren, habe ich mich damals nicht weiter mit der Materie auseinandergesetzt. Mittlerweile habe ich mich damit Hobby-mäßig schon etwas beschäftigt.

Da die ganze Theorie auch schon ein paar Jahre her war, musste ich mich erstmal wieder langsam herantasten. Erste kleinere Experimente fanden daher auf dem Steckbrett statt:
  • LEDs zum Leuchten bringen, aber gleichzeitig nicht gleich verdampfen lassen
  • Eine Last hinzuschalten (z.B. einen PC-Lüfter) auf verschiedene Arten:
    • initial direkt über einen Schalter bzw. Taster
    • dann über Relais
    • etwas später dann über Transistoren
    • und als Abschluss mit getrennten Stromkreisen per Optokoppler

Anschaffung Raspberry Pi?

Als das schon ganz gut geklappt hat, habe ich direkt nach den Sternen gegriffen: Verbraucher automatisch ein- und ausschalten, am besten via Smartphone. Da ich nicht auf fertige Produkte zurückgreifen wollte, sondern beim selber Basteln viel lernen wollte, habe ich mir ein "Embeded System" zugelegt. Als Webentwickler hatte ich ja bereits erste Erfahrungen mit Linux und dem Erstellen von Web-Oberflächen gesammelt.

Im Bekanntenkreis gab es einige Tüftler, die sich einen Raspberry Pi geholt hatten. Abgeschreckt von Meldungen über die schlechte Performance, habe ich mich stattdessen für den "zukunftssicheren" Odroid U3 (+ IO Shield) entschieden. Bis dieser halbwegs eingerichtet war, vergingen einige Tage, in denen ich viel über die Linux-Konsole, instabile WLAN-Verbindungen und Geduld gelernt habe. Als dann jedoch vom PC via Putty über den Odroid auf dem Steckbrett der Lüfter an- und ausgeschaltet werden konnte, war ein erster kleiner Erfolg da: die ersten Schritte waren getan - doch es sollten noch viele weitere folgen. Der nächste war z.B. eine Schaltung mit mehreren Relais, die mit einem Schieberegister kombiniert wurde, um die Pin-Anzahl gering zu halten.

Der nächste große Schritt wäre es, Funksteckdosen über den Odroid zu schalten. Die fertigen Steckdosen-Module waren zum einen recht günstig (3 Stück ca. 15 €) und ich musste mich nicht an "Lebensgefährliche 230V" wagen, was sicherlich auch im Sinne meiner Versicherung war. Also schnell noch ein paar Funk-Module bestellt und los gings.

Output zu langsam?!?

Der Plan war einfach:
  • Funk-Empfänger an Odroid anschließen (Masse - Versorgungsspannung - Data)
  • Signal von der Fernbedienung mitschneiden
  • Signal am Funk-Sender wieder abspielen

Und es tat sich: nichts. Nachdem ich mehrere Dokus und Tutorials durchgewühlt hatte, stellte ich fest: so wird das nichts. Mein Programm war zu langsam. Von der Linux-Shell konnte ich maximal mit 1200 Bit/s aufzeichnen und das auch eher mäßig als regelmäßig.

Es musste eine Zwischenschicht her: Der Weg Richtung Mikrocontoller war eingeschlagen. Angefangen habe ich mit dem Atmel STK 500, dass ich aus dem Studium kannte. Da das ganze relativ schwierig zu bekommen war und auch nicht sonderlich billig, war ich immer sehr vorsichtig (und dadurch langsam) mit der Entwicklung. Außerdem kam dadurch wieder neue Themengebiete hinzu: Timer, Interrupts, Pull-Ups, Assembler, C/C++.

Es wird komplex!

Das Auf- und Abbauen der Verkabelung am Steckbrett war irgendwann nur noch nervig und konnte schnell unübersichtlich werden. Ich bin dann irgendwann dazu übergegangen, kleinere Module zu verlöten. Da ich mir nach den ersten Schritten mit dem STK 500 nicht sicher war, habe ich mir noch einen günstigeren USB-Programmer geholt, der mittlerweile nur noch im Einsatz ist.

Auf der Platine habe ich nach und nach folgende Module verlötet und via Mikrocontoller angesteuert:
  • Mikrocontoller (ATTiny 2313), Grundschaltung mit Quarz (stabile hohe Frequenz), Programmer-Schnittstelle und allen Pins als Steckerleiste als Grundlage für alle weiteren Module
  • 433 Mhz Funk-Einheit mit Empfänger und Sender für die Funksteckdosen
  • Infrarot-Einheit mit Empfänger und Sender zum Ersatz von Fernbedienungen
  • 2 Schalter mit MOSFET und Optokoppler zur Schaltung von Verbrauchern (z.B. Lüfter)
  • 7-Segment-Anzeige via Schieberegister für Debugging-Zwecke
  • Display aus mehreren 7-Segment-Anzeigen + Symbolen für sehr viel besseres Debugging
Da ich wieder so viel wie möglich dabei lernen wollte, habe ich auf spezielle Programm-Bibliotheken verzichtet und alles per Hand programmiert.

Lüftersteuerung

Da der Infrarot- und Funk-Teil doch komplizierter waren als gedacht, hab ich das Projekt erstmal auf Eis gelegt und mich an etwas "einfacheres" gewagt. Da mir in meinem PC die Lüfter trotz Wechsel zu laut waren, habe ich mich an eine Lüftersteuerung auf Basis eines ATMega8 gemacht.

Nach einigen Problemen mit dem Auslesen der Drehzahl und dem Steuern der Drehzahl via PWM, habe ich es dann doch irgendwie hinbekommen. So konnte ich für einen Materialpreis von unter 10 € eine Steuerung für 6 Lüfter bauen, wobei alle Tacho-Signale auf einem Display ausgewertet werden können und sich auch alle unabhängig via PWM regeln lassen (zugegeben mehr schlecht als recht - aber es funktioniert). Zusätzlich können die oberen oder unteren 3 Anschlüsse jeweils komplett abgeschaltet werden.
Die Steuerung funktioniert derzeit über 3 Pins (Chip select, Data, Clock), kann aber auch über 2 Pins (RX/TX, UART) und somit auch via USB oder Bluetooth erfolgen. Außerdem ist die automatische Steuerung über ein Thermometer geplant.

Weitere Details zur Lüftersteuerung befinden sich auf einer eigenen Unterseite.

Weitere Informationen über Elektronik z.B. zu geplanten Entwicklungen, sind ebenfalls in einem eigenen Bereich gesammelt.

Daniel Hundt - Der Hobby-Musiker

Die Geschichte

Angefangen habe ich ca. in der 4. Klasse mit dem Tasteninstrument Melodica bei der Musikschule Fröhlich. Anschließend bin ich auf Keyboard umgeschwenkt und habe darin lange Zeit Unterricht genommen. Da ich dann irgendwann genug hatte und keine größeren Fortschritte mehr gemacht habe, habe ich die Gitarre (Rock Musik!) für mich entdeckt und auch darin längere Zeit Unterricht genommen. Angefangen auf der klassischen Akustik-Gitarre sollte schon bald die erste E-Gitarre folgen. Einmal den Spaß am Rhythmus gefunden, wollte ich mich auch am Schlagzeug ausprobieren und habe mir selbst ein paar (ganz einfache) Grundlagen angeeignet.

Da nach der Schulzeit die Freizeit innerhalb der Woche dann durch Wehrdienst, Praktikum, Studium und Arbeit fast vollständig aufgezehrt wurde, war für Unterricht leider nicht mehr viel Platz, so dass ich "nur" noch für mich etwas zu laufender Musik improvisiert habe (insbesondere Gitarre).

Nach einigen Jahren ohne großen Fortschritt entschloss ich mich dann 2015 dazu, Violine zu lernen, da u.a. die "Grifftechnik" von der Gitarre bekannt war.

Da die akutischen Instrumente doch sehr laut waren, habe ich stets die elektronische Version vorgezogen. So gab es (bisher ;-)) auch keine Probleme mit den Nachbarn und ein Üben war auch mit Kopfhörern fast rund um die Uhr möglich.

Aufnahme, Arrangement, Schnitt und Tonbearbeitung

Durch die Leidenschaft zum PC und zur Technik konnte auch die Musik ihren Platz finden. Gerade die elektronischen Instrumente lassen sich recht einfach mit dem Computer verbinden.

Angefangen hat die Verbindung PC und Sound während der Schulzeit, wo selbst gedrehte Videos (z.B. in Englisch) mit Musik und "Soundeffekten" hinterlegt wurden. Da mein Bruder in einer Band spielte und ein paar Lieder aufnehmen wollte, konnte ich mich auch dort mit einbringen und Erfahrungen sammeln. Vom Aufnehmen von Schlagzeug, Gitarre, Bass und Gesang bis zum Abmischen.

Ab und an probiere ich mich auch am Einspielen und Arrangieren von bekannten Liedern.

Leider verhindert das Urheberrecht das Veröffentlichen entsprechender Beispiele ohne abgeschlossenes Jura-Studium.

Daniel Hundt - Der Hobby-Fotograf

Kreativität und Kunst

Wie auch in der Webentwicklung, der Elektronik und in der Musik spielt Kreativität eine große Rolle. Ideen finden und Dinge einfach ausprobieren: so bin ich zur Fotografie gekommen. Ebenso kann man Fotografie mit Technik und dem PC verbinden (von Gimp bis Fotobuch und/oder Poster) - passt also "ins Bild" ;-)

Hier geht es allerdings weniger um die Technik, als viel mehr um "schöne Bilder", die hier nach und nach ergänzt werden sollen. Ebenso wie in der Musik machen die Auswüchse des Urheberrechts die Veröffentlichung einiger Bilder leider unmöglich, so dass hier nur ein kleiner Teil folgen kann.

Weitere Bilder gibts in der Bildergalerie. Viel Spaß!

Weihnachtsbeleuchtung
Weihnachtsbeleuchtung